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Freitag, 09.07.
23:00 Großstadtgeflüster
Grossstadtgeflüster ist eine Band, bestehend aus Sängerin Jen Bender, Schlagzeuger Chriz Falk und Keyboarder Raphael Schalz, die seit 2003 der schizophrenen Vorstellung verfallen ist, man könne glasklaren Pop und sperrige Nervmusik für Freaks in ein- und demselben Song verbraten. Ihre spektakulären Live-Shows mit ihrem Mix aus Elektronik, Schmutz und BlingBling sind eine Art Familienausflugsziel für Sinnsucher, Querdenker, Nichtfunktionswillige und nächstenliebende Hedonisten geworden. Eigentlich seltsam, denn die Geschichte begann mal ganz anders... Im Zuge des Erstlingswerkes „Muss Laut Sein“ fühlte sich Grossstadtgeflüster von ihrer damaligen Plattenfirma falsch vermarktet, ließ allerlei sinnlose und erkaufte Scheinaufmerksamkeit grummelnd über sich ergehen und war deshalb heilfroh, als die Plattenfirma dieses Missverständnis einen Monat nach derVeröffentlichung in Frieden beendete. Was folgte war die buchstäbliche Pommesbudentour. Sie spielten sich die Seele frei. Grossstadtgeflüster ist wahrscheinlich die einzige Band Deutschlands, die jeden Imbiss zwischen Flensburg und München mit verbundene Augen nur am Geschmack des Ketchups identifizieren kann...
21:30 Rainer Von Vielen
Bevor Du an Rap, Dancehall, Elektro-Rock oder sonst etwas vermeintlich hippes denkst, lass uns folgendes unmissverständlich klarstellen: diese Band gewordene Festung der Umtriebigkeit hat ihre Fundamente im Allgäu. Wenn E.T. den Finger hebt, um nach Hause zu telefonieren, wenn Moses das Meer teilt um das Volk Israel ins gelobte Land zu führen, dann treibt sie ein und die selbe Sehnsucht: Es ist das Bedürfnis nach Heimat. Heimat, das ist der Ort, wo man die Regeln versteht, wo man sich auskennt, wo man selbst mit seinen Freunden festen Boden unter den Füßen hat. Heimat, das hat nichts mit Herkunft zu tun, aber viel mit Vertrauen und Haltung. „Milch & Honig“ heißt das aktuelle Album von Rainer von Vielen und seiner Band. Es ist die Platte, mit der sie zu Hause angekommen sind. Obwohl die Band eigentlich immer unterwegs ist, sind die regionalen Bezüge nicht zu überhören. Das neue Rainer von Vielen Programm riecht nach Alm, genauso wie auf Peter Fox 'Stadtaffe' oder Jan Delays 'Wir Kinder vom Bahnhof Soul' die Metropolen Hamburg und Berlin rauschen. Ausgerechnet Musiker, die sich über amerikanische, schwarze Musik von Soul über Rap bis Dancehall definieren, scheinen in den letzten Jahren gefunden zu haben, wonach der deutsche Rock seit der Neuen Deutschen Welle sucht: Musik mit Heimat und Haltung.
20:25 FIVA
Nina Sonnenberg aka Fiva ist seit 1999 Teil der deutschsprachigen Rap - und Spoken Word Szene. 2002 erschien ihre erste Platte „Spiegelschrift“ auf dem Hamburger Label Buback. 2005 gründeten sie mit dem Münchner DJ Radrum das Label „Kopfhörer Recordings“. Im Jahr 2006 veröffentlichten sie gemeinsam das Album „Kopfhörer“. Seit 2002 tritt fiva erfolgreich auf Poetry Slams in Deutschland, Österreich und Schweiz auf. 2003 wurde sie Drittplatzierte beim National Slam in Bern. 2005 konnte sie mit ihrem Poetry Team „Da Boyz with da girlz in the back“ (mit Nora Gomringer und Mia Pittroff) den Siegertitel in Leipzig erringen. Seit 2005 gibt fiva Rap und Poetry Workshops, u. a. an den Münchner Kammerspielen, dem Theater der Jugend und dem internationalen Brechtfestival in Augsburg. Fiva ist regelmäßig auf den deutschsprachigen Bühnen zu sehen, 2005 war sie Support Act von Fettes Brot. 2006 schloss sie als Diplomsoziologin an der LMU München ihr Studium ab. Seit Oktober 2007 moderiert fiva auf „on3radio“ (BR) die Podcast – Sendung „Fivas Reim auf die Welt“ und die zweiwöchentliche Talksendung Fivaon3 – Das Leben ist eine Scheibe“. Im Juli 2007 startete ihre wöchentliche Musiksendung „Fivas Ponyhof“ auf FM4/ ORF. Im Herbst 2007 veröffentlichte fiva ihr erstes Buch „Klub Karamell“ (inkl. Audio CD) bei Voland und Quist. Fivas neues Album „Rotwild“ erschien Februar 2009.
19:15 Uhoh
Schulzeit komplett zusammen verbracht, aber eher im Proberaum als im Klassenzimmer. Das können sich Hase Höfer und Nina auf die Fahnen schreiben. Diverse Bands, immer Musik als Hauptsache. Schließlich mündete das gemeinsame Musizieren in die Band Crash Tokio, die als klassischer Vierer knackigen Indierock spielte, erst bei Marc Liebschers Blickpunkt Pop veröffentlichte und auf Tapete Records zwei Alben herausbrachte. Während „We are plastic“ noch im Gitarrenfeld ackerte, schlich sich die Platte „Heads, we’re dancing“ von Crash Tokio schon mal rüber ins Tanzgefild. Dorthin, wo sich vor allem Nina am wohlsten fühlte. Und hinwollte. Weg hingegen zog es Pese, Sänger von Crash Tokio – der häng- te den Frontmann an den Nagel, um 1a Tourbegleiter zu wer- den. Und in direkter Umkehrung wechselte daraufhin Nina vom Bass zur Rampenfrau.
18:20 Die Zickenden Tightbomben
"Die zickenden Tightbomben" nennt sich die Gruppierung um die drei MCs: ParaNoiz, Tha Rugs und Fabi 5 Fred in Kombination mit Bass, Gitarre und Drums. Die Rhymes decken die Bandbreite von Wortwitz, Storytelling bis nachdenklichen Texten ab. Zusammen mit der Liveband des selbsterfundenen Genres "Funky-Hip-Rock", kommen sogar die größten "Bewegungsmuffel" in die Gänge. Mit kräftigen Gitarrenriffs und einer groovigen Rhythmsection schaffen sie es immer wieder die gespaltenen Lager von Rap und Rock zu vereinen. Die Band konnte unter anderem schon beim „Sinnflut Band Battle 2009“ ihr Können unter Beweis stellen, indem sie souverän den 1. Platz holten. Zuletzt haben sich die Jungs die Bühne mit Bands wie Liza23 (präsentiert von Bayern 3), The Capones und Scab geteilt.
17:40 Radio Riot
Eine musikalische Welle fetzt durch die Straßen? Das bedeutet, dass Radio Riot auf die Bühne kommen. Die vier Freisinger stellen ein Set auf die Beine, das einem hinter die Ohren schreibt, was Musik wirklich bedeutet. Endlich wieder eine Band die sich mit schönen Melodien, tiefgründigen Texten und fetzigen Rhythmen auszeichnet. Alternative und Indie sind das Zauberwort – Harte Töne zu sanften Worten. Schnell machen sie dem Zuhörer deutlich, dass sie ihren eigenen Sound entwickelt haben. „Wir haben einfach keinen Bock auf Schubladen“ meinen sie. Wieso denn auch, wenn der Name Radio Riot schon für etwas steht, was genau diese Einordnung vermeiden soll. Wer will Radio Riot da nicht gleich live erleben?!
16:50 Surprise Act
Für den Freitag hat unser Booker noch einen Platz frei gelassen. Für wen? Wird in den nächsten Wochen hier bekannt gegeben.
16:00 Flouw
„Der Mann mit der Gitarre und dem Holzfällerhemd…“ Wer bei diesem Satz an Florian Schmid denkt, war entweder am 10. März im Rocket Club Landshut zu Gast, oder weiß einfach, was Flo ausmacht- die Gitarre. Mit 12 Jahren, ob aus einem Anflug von Langeweile heraus, oder Intuition- man weiß es nicht- beschließt Flo, Gitarre spielen zu lernen. Und weil er sich selbst der beste Lehrer ist, bringt er es sich kurzerhand selbst bei. Nach einigen Monaten tritt er ersten, kleineren Bands bei, um seien Künste zu perfektionieren. Da ihm aber weder die Musikrichtung, noch die Kollegen komplett zugesagt haben, wagt Flo erste Solo-Schritte. Er erhebt sein Stimmchen, covert einige Songs, wie z.B. „Good Riddance“ von GreenDay und beginnt, erste eigene Lieder zu komponieren und zu texten. Mit einem beachtlichen Repertoire, dass er sich in nur wenigen Monaten an sowohl Cover- als auch eigenen Songs zugelegt hat, wagt sich Flo an die Öffentlichkeit- sein erster Auftritt findet am 5.2.2010 auf dem Newcomer Festival im JUZ Freising statt. Der Startschuss für eine musikalische Karriere? Jedenfalls werden einige „Kollegen“ auf ihn aufmerksam, die seine Talente bemerkenswert finden. So z.B. Roman von SCAB, der ihm einen Auftritt Red Corner Festival sichert. Auch die Jungs von IanMojo sind von ihm begeistert und organisieren so einen gemeinsamen Gig am 6. März im Hirschen in Moosburg. Bereits 4 Tage später findet Flo sich schon auf dem nächsten Konzert wieder, diesmal gemeinsam mit den zickenden Tightbomben, im Rocket Club Landshut. Da seine Songs von tiefgründigen, ja fast schon poetischen Liedern wie „Fading memories“, bishin zu Stimmungskrachern wie „Mei Foda hod an Marihuanabam“ von Hans Söllner reichen, trifft Flo mit Sicherheit mitten ins Schwarze- bei seinen Auftritten ist wirklich für jeden Musikgeschmack etwas dabei.
Aftershow am Freitag
00:15 Limelight Connextion
Limelight-Connextion mit bürgerlichem Namen Sebastian Szameitat wird dieses Jahr zum erste Mal den Abschluss am Freitagabend des diesjährigen Red Corner Festivals machen und die Meute ordentlich zum Beben bringen! Der Name ist Programm, wie die Excesse in den 90iger Jahren im einzigsten Kirchenclubs der USA (New York) wird er uns den Rave nach Moosburg bringen! Seine Styls umfassen eine große Bandbreite der elektronischen Tanzmusik, es kann von Tech/Elektro-House über tropical Elektro Beat bis hin zu Nu Disco/Indie-Dance alles dabei sein!
Samstag, 10.07
23:00 Ektomorf
Haltet euch fest, die Ungarn laufen ein. Extra fürs Red Corner Festival wird die Metal-Band nach Moosburg kommen und mit Sicherheit lassen sie's ordentlich krachen. Wer sich das entgehen lässt ist selber schuld und wer vor 3-4 Jahren einen Gedanken dran verschwendet hätte, dass diese Band jemals am Red Corner spielt, wäre für bescheuert gehalten worden. Der "harte Samstag" ist damit mehr als komplett.
21:30 3 Feet Smaller
Bei der Geschwindigkeit und Intensität, mit der 3 FEET SMALLER ihr Ding seit ihrer Gründung vor 8 Jahren durchziehen, war es nur eine Frage der Zeit, bis etwas Größeres passiert. 2009 werden die Zeichen mit aller neuen Gelassenheit auf Sturm gestellt und die Länder ab sofort unter einer neuen Flagge bereist: Jener der SONY. Während Andere sich ab jetzt überlegen dürfen, was der Schritt zum Major Label für die Band bedeuten wird, machen 3 FEET SMALLER das, was sie am Besten können: Auf Over- und Underground pfeifen und im popkulturellen Niemandsland Österreich eine eigene Vision verwirklichen. Mit Karacho! Mit Leidenschaft! On the way erspielten sie bisher genau damit auf Bühnen jeder Größenordung in ganz Europa ein treues, ja fanatisches Publikum.
20:25 Born From Pain
BORN FROM PAIN wurden als eine der ersten europäischen Bands, die eine Mischung aus Hardcore und Metal an den Tag legten im noch jungen Sommer 1997 gegründet. Die Band bewegte sich seit jeher im musikalischen Umfeld des mitt-80er Bay Area und deutschem Thrash Metal sowie NY Hardcore, 90er Death Metal aus Florida und Birmingham, NYC Crossover und US/Europäischem Metalcore. Bands wir Merauder, Stigmata, Bolt Thrower, Obituary, Integrity, Testament, Slayer, frühe Agnostic Front und Crumbsuckers waren die herausragenden Einflüsse, als es in diesem Sommer losging… und noch einige Jahre anhalten sollte…!
19:15 The Intersphere
Eine Band, die drei Jahre nach ihrer Gründung schon zweimal bei Rock am Ring – immerhin Deutschlands größtes Festival – die Massen begeistert hat, kann nicht allzu viel falsch gemacht haben. Und in der Tat: Die Geschichte von „The Intersphere“ klingt wie ein modernes Rockmärchen. 2006 trafen die vier Mittzwanziger in einem Mannheimer Übungskeller aufeinander – und was dann passierte, überraschte die Musiker von„The Intersphere“ wohl selber am meisten.„Eigentlich wollte ich damals nur ein paar meiner Songs live umsetzen,“ erinnert sich Sänger Christoph Hessler. Doch schnell war allen Beteiligten klar, dass hier die gleichen Visionen aufeinander trafen, sich Melodien und Grooves wie von selber zusammenfügten und sie immer wieder jene magischen Momente erlebten, die große Rockmusik ausmachen. Schon mit ihrem Debütalbum "s.o.b.p." sorgten sie in der deutschen Musikszene für Aufsehen, doch mit ihrem zweiten Album „interspheres >< atmospheres“ haben sie nun das geschafft, worauf andere Bands ein ganzes musikalisches Leben lang (vergeblich) warten: Ein Album, das den Zuhörer vom ersten bis zum letzten Takt in seinen Bann zieht und auf eine akustische Entdeckungsreise schickt.
18:20 Dust Bolt
Dust Bolt sind vier junge Schwermetaller aus dem Raum München mit einer klaren musikalischen Mission: bring back the Thrash! Mit harten Headbang-Riffs der alten Schule und einer Mixtur aus kompromissloser Individualität und komplexen modernen Einflüssen erschaffen sie eine Kombination, die es in dieser Art noch nicht gab ... Als Support von Sepultura und Napalm Death haben sie bereits gezeigt, dass von ihnen in Zukunft noch viel purer Metal zu hören uns zu spüren sein wird ...
17:40 Drowned In Dreams
Rohe Gewalt trifft auf fragile Zerbrechlichkeit, höchstes Tempo trifft auf stampfende Dampfwalzen-Grooves und der unbedingte Wille trifft auf Verspieltheit. Das sind DROWNED IN DREAMS. Die fünf Jungs aus dem oberbayerischen Moosburg (die Szene spricht längst von Moshburg) sind gereift und emanzipieren sich mit ihrem neuen Werk “Far From Home” von all denen die all zu gerne bereits gekochten Kaffee aufkochen. Die beiden Gründungsmitglieder Gerdi Göbl und Andi Trutanic haben sich eine funktionierende Maschine aus Individuen zusammengeholt und seit dem Erscheinen des Vorgängers, “Tragedy of Empty Homes” unaufhaltsam daran gefeilt ein Monster zu schaffen das live wie auch auf Platte Herzblut mit Spaß vermengt. Mit Sebastiaan Bogers verpflichtete man 2006 die Gesangsstimme und einen begnadeten Leadgitarristen, der das Zusammenspiel mit dem Rhythmusgitarristen Markus Paintner auf “Far From Home” weiterhin verfeinert und seinem ganz eigenen Stil einen großen Schritt näher gekommen ist. Angesprochener Markus Paintner (stieß im Sommer 2007, unmittelbar vor den Aufnahmen zu “Tragedy of Empty Homes” zur Band) schiebt mit seinem punktgenauen und brachial-filigranen Spiel den Song da an wo es nötig ist. Am Bass stampft seit Anfang 2007 Stephan “Stiefel” Kiechle alles in Grund und Boden. Alles, fragen Sie sich jetzt? Ja, alles! Komplettiert wird die Rhythmussektion durch Drummer Andi Trutanic, bei dem alle Fäden zusammenlaufen und der die sprichwörtliche Sau gnadenlos durchs Dorf treibt. An vorderster Front steht mit Shouter Gerdi Göbl der Prototyp des Hardcore-Sängers: vor Energie strotzend peitscht er nicht nur seine Band zu Höchstleistungen sondern zeigt auch dem Publikum gegenüber keine Gnade – da ist die Party sozusagen vorprogrammiert!
16:50 Revolution Radio
Eigenständigkeit ohne eigene Songs? Das geht, wie REVOLUTION RADIO seit Anfang 2009 von Show zu Show beweisen. Denn REVOLUTION RADIO sind definitiv anders: Sie spielen bekannte Songs aus den Charts bis weit zurück aus den 60ern und setzen sie fragmentiert in passendes Rock-Gewand. Geht nicht? Geht doch, und wie !! Dabei wird keine Rücksicht auf Musikstile genommen, egal ob Pop, Elektro, Rap-Song oder ein klassischer Kuschel- und Schunkeloldie – REVOLUTION RADIO basteln mit bekannten Song-Zutaten ihren eigenen Kuchen und setzen diesen in wunderbar tanzbaren Stilen von Rock über Reggae, Ska und Ragga, Metal und Punkrock auf's musikalische Backblech. Eine Cover-Band, die nicht klassisch covert, eine eigenständige Band, die keine eigenen Songs hat – das sind REVOLUTION RADIO. Oben drauf auf diesen wohlschmeckenden Musikkuchen ein leckeres Sahnehäubchen, nämlich eine großartige Live-Show, die bei allen bisherigen Auftritten für sehr viel positives Feedback und tolle Stimmung sorgte, egal ob bei kleinen Clubshows (Pattendorf @ Tschabos) mit 200 feiernden Fans oder vor größerem Publikum wie beim „PopImCorn“-Open Air vor 1000 Besuchern. Die Musiker von REVOLUTION RADIO sind alle fürwahr keine Anfänger mehr, setzt sich die Band doch aus ehemaligen Aktiven von „Baken Beans“, „In A Million“, „Hard Attack“ und „Scallwags“ zusammen. Routine on Stage mit frischem Feuer, damit das servierte Menü für alle Besucher auch einen bleibenden Eindruck hinterlässt – Achtung: Suchtgefahr !!
16:00 GodsWill
„GodsWill machen erschreckend tiefgründige, deutsche Musik mit Partyfaktor. Sie spielen seit vielen Jahren eine rockige Nummer nach der anderen und haben dabei schon mit Größen wie Curse, Flowin' Immo und I/O auf einer Bühne gestanden. Eine erstklassige Mischung aus Pop und Rock mit schön viel knätschigem Synthigedudel.GodsWill versprechen handgemachte, tanzbare Popmusik, eine professionelle Bühnenperformance und einen herzerweichend charmanten Frontsänger.. Ohrwurmfaktor 10.“
15:10 The Burning Balls
THE BURNING BALLS spielen ROCK! Großgeschrieben versteht sich. Aus mitreißenden Melodien, kickenden Beats und treibenden Riffs grillt der Vierer sein ganz eigenes Steak. Und das schmeckt und rockt ordentlich über stilistische Schubladen hinaus!
14:20 Tortilla XXX
TortillaXXX- Rücksichtsvoll. Leise. Einfühlsam. Drei Begriffe mit denen die Vier Jungs absolut nichts anfangen können. Inspiriert durch unzählige Bands und gelegentlichem Schafkopf, gestalten sich demnach auch ihre Live-Acts : Rücksichtslos, Laut&Aggressiv. Mit Songtexten,die sich um weit mehr als Sex,Drugs&Rock'n'Roll drehen,verfolgen sie allerdings tatsächlich ein bestimmtes Ziel: Sie bringen Kontrast und schaffen eine Atmosphäre,die es immer wieder in sich hat
13:30 Predominance
Mit einer Mischung aus hämmernden, aggressiven Einlagen, melodischen Parts, krachende Breakdowns und Synthi -Einflüssen kommen die 5 Jungs aus dem Münchener Großraum auf die Bühne und lassen es einfach brennen. Hardcore aufs Ohr und aufs Auge, so wie es sich gehört. Predominance setzt auf eine einzigartige Show, bei der sich noch einige “großen” Bands sich was abschauen können.
12:30 Hannes & the one man band
Hannes & the one man band feat. Andi Hörhammer interpretieren auf ihre ganz eigene art oldies, eighties und aktuelle hits. Mit auf dem Programm stehen auch eigene Lieder mit deutschen Texten.
Aftershow am Samstag
00:15 Sushi Rockets
Die Sushi-Rockets, schon seit vielen Jahren fester Bestandteil des Redcorner-Festivals, werden auch heuer wieder an den Reglern drehen und am Samstag nach Ektomorf die gewohnt brachiale After-Show-Party einläuten. Passend zu den Bands des Tages versprechen die beiden Freisinger so richtig eins auf die 12 zu geben und werden einen chilischarfen Mix aus Indie, Rock und Electro servieren. Wer in den letzten Jahren dabei war, der weiß: hier werden noch mal die letzten Reserven aus der Crowd geprügelt und ein dickes Finale eines dicken Festivals präsentiert.



